DROGENPOLITIK

Global, menschlich und entwicklungsfördernd – innovative Ansätze für eine nachhaltige Drogenpolitik
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Drogenanbau, -handel und -konsum sind globale Phänomene. Es sind jedoch insbesondere Entwicklungs- und Schwellenländer, die von den schädlichen Folgen der Drogenproblematik betroffen sind. Sie stehen damit vor großen Herausforderungen. An dieser Problematik setzt die Globale Partnerschaft für Drogenpolitik und Entwicklung (Global Partnership on Drug Policies and Development, GPDPD) an und engagiert sich für eine entwicklungs-, gesundheits- und menschenrechtsorientierte Drogenpolitik. Die GPDPD arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und unter polititischer Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung.

Internationale Drogenpolitik

Global, menschlich und entwicklungsfördernd innovative Ansätze für eine nachhaltige Drogenpolitik

Drogenpolitik mit Fokus auf nachhaltige Entwicklung, gesundheits- und menschenrechtsorientiert – hierfür setzt sich die GPDPD im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und unter Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung ein, im internationalen Dialog und in Kooperation mit Partnerländern und -organisationen.