Geschichten

Geschichten aus Peru

Entwicklung und Frieden

In Perus traditionellen Kokaanbaugebieten versuchen Kleinbäuerinnen und -bauern aus der Abhängigkeit vom Kokaanbau auszubrechen und auf legale Produkte wie Kakao oder Kaffee umzusteigen. Projekte der Alternativen Entwicklung wie ein vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziertes UNODC-Projekt zur Bekämpfung des Drogenanbaus unterstützen sie dabei. Die Journalistin Hildegard Willer sprach 2018 im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit Bäuerinnen und Bauern darüber, wie sie den Wandel in ihren Dörfern erleben und mitgestaltet haben.

Geschichten aus Albanien

Abgeschiedenheit, Arbeitslosigkeit und Abwanderung

©Jutta Benzenberg, GIZ GmbH

Albanien ist eines der zentralen Herkunftsländer von Cannabis in Europa. Auch wenn Cannabisanbau in Albanien verboten ist und die Regierung sich bemüht, diesen einzudämmen, bleibt die Hauptursache für den illegalen Anbau weiterhin bestehen: In den abgeschiedenen und von Armut geprägten Bergregionen ist es schwierig, einen angemessenen Lebensunterhalt zu verdienen. Die GPDPD sprach im Herbst 2019 mit Anwohnern der Region um Shkodra in Nordalbanien. Die Gesprächsprotokolle geben Einblick in eine Lebenssituation, die von Abgeschiedenheit, Arbeitslosigkeit und Abwanderung geprägt ist.