Internationales Kolloquium: Auswirkungen illegaler Drogenmärkte auf Entwicklung

Aktuelles

Vom 19.-21. April 2018: Internationales Kolloquium “Addressing the Development Implications of Illicit Economies: A Cross-Sectoral and Cross-Disciplinary Exchange”.

Vom 19.-21. April 2018 richtet das Vorhaben GPDE im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und unter politischer Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung das Internationale Kolloquium “Addressing the Development Implications of Illicit Economies: A Cross-Sectoral and Cross-Disciplinary Exchange” aus. Die Veranstaltung wird in enger Zusammenarbeit mit Christian Aid und der University of Glasgow organisiert und findet in Kooperation mit Open Society Foundations (OSF) sowie dem Institut für Orientalische und Afrikanische Studien (SOAS) der University of London statt.

Das interdisziplinäre Kolloquium beleuchtet die Auswirkungen von illegalen Ökonomien, wie etwa Drogenmärkte, auf die gesellschaftliche Entwicklung. Zentrale Fragestellungen sind, wie illegale Märkte mit Armut, schwachen staatlichen Institutionen, fehlenden Zugängen zu legalen Absatzmöglichkeiten und Gewalt zusammenhängen.

Ziel ist es, den Austausch von Experten aus Wissenschaft und Forschung, Vertretern aus Regierungen und internationalen Organisationen, sowie der Zivilgesellschaft anzuregen und gemeinsam innovative Ansätze für Forschung und Politik zu diskutieren und zu entwickeln.

Das Kolloquium findet auf dem SOAS Campus in London statt.

Abstracts können ab sofort bis zum 23. März 2018 eingereicht werden. Details dazu sowie die Registrierung zur Teilnahme finden sich unter http://www.illicit2018.org/.

Für aktuelle Informationen folgen Sie uns auf Twitter @GPDPD_ oder besuchen Sie den Twitter-Kanal des Kolloquiums @IED2018.

Foto: GIZ GPDPD
Foto: GIZ GPDPD
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